Wieder einmal war das Krankenhaus Braunau das Übungsobjekt der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Braunau.

Übungsannahme war ein technischer Defekt an einem Rettungshubschrauber der am Hubschrauberlandeplatz gelandet war.
Dabei entzündete sich ausgelaufenes Kerosin und verwandelte den Landeplatz in ein Flammenmeer.

Der erste Atemschutztrupp begann sofort mit einem Schaumrohr den Löschangriff. Unterstützt wurden sie mit einem Löschangriff vom Korb der Drehleiter aus.
Ein weiterer Atemschutztrupp löschte von einem anderen Gebäudeteil aus mit einem Strahlrohr auf den Landeplatz.
Gleichzeitig dazu wurden mehrere Personen von Atemschutztrupps aus der Gefahrenzone gerettet.

Nach rund 45 Minuten konnte “Brand aus” gegeben werden und die eingesetzten Geräte aufgeräumt werden.

Die FF Braunau war mit 36 Feuerwehrmitgliedern und 7 Fahrzeugen im Übungseinsatz.
Für die FF Braunau und für die Krankenhausleitung sind solche Übungen sehr wichtig, wie der Feuerwehrkommandant Klaus Litzlbauer und der kaufmännische Leiter Dipl- KH-BW Erwin Windischbauer, MAS bei der anschließenden Übungsbesprechung betonten.

© Copyright - Freiwillige Feuerwehr Braunau am Inn